Der Zornige Zahlvater

Der Rächer der entsorgten Väter und Mütter, Opas und Omas, und auch aller Kinder

Dies ist das Nachrichtenmagazin des 1. Deutschen Männerbeauftragten. Dachverband dieser Nachrichtenseite ist der Väter - Kinder - Förderverein. Hier werden Meldungen aus unserer Vereinsarbeit, aus dem Deutschen Familienrecht, über Possen von Richtern, Rechtsanwälten, Jugendämtern und anderen Institutionen auf satirische Weise kommentiert werden.

 

Wer ist Zorro Weißer?

Zorro ist natürlich ein Pseudonym. Ich als Autor dieser Seite bin ein geschiedener Vater. Ich habe alle Höhen und Tiefen wie Zorro durch, so ungefähr, wie er bei http://www.maennerbeauftragter.eu/ dargestellt worden ist.
Das war 2001. Auf einmal war die Mutti mit der Tochter weg zu einem anderen Mann. Sie kam aber wieder, mit dem Mann, dachte, dass sie es genauso machen konnte, wie es Zorro erging und mich aus der Wohnung werfen. Natürlich hatte ich wie Zorro meine Alkoholkrise, nur dachte ich mir, dass meine Tochter meinen Absturz nicht verdient hat. Ich kam zur Besinnung und begann zu kämpfen. Den Wohnungszuweisungsprozess verlor Mutti innerhalb von wenigen Minuten, erst danach bin ich ausgezogen, um das gespannte Verhältnis nicht eskalieren zu lassen. Es gab Prügeleien, an denen ich natürlich schuld war, selbst die Polizei hatte ein Einsehen, nachdem das Schloss ausgetauscht war, schlicht, ich konnte nervlich nicht mehr.
Ich war beim Jugendamt wegen des Umgangsrechtes, bekam dort keine Hilfe, obwohl ich täglich dort war. Dann habe ich die Sche selbst in die Hand genommen, innerhalb von drei Wochen hatte ich meinen ersten Gerichtstermin, und am Sonntag drauf das erste Mal meine Tochter hier bei mir.
Die Kleine war ungepflegt und wirkte sehr verstört, schrie wie am Spieß, wenn sie wieder zurück musste. Von Mutti kamen nur Ausflüchte, ich beschwerte mich beim Jugendamt.
Es kam der denkwürdige 25. Januar 2002, ich sollte mein Kind das erste Mal ein ganzes Wochenende bekommen. Kurz vor der Abfahrt bekam ich ein Fax vom Jugendamt Halberstadt, dass meine Tochter in Obhut genommen und zu Pflegeeltern verbracht worden ist.
Ich rief dort an, man sagte mir als Grund den Trennungskonflikt der Eltern und das mein Umgang nun eben ausfiel. Wo sich mein Kind aufhielt, sagte man mir nicht.
Nach zwei Stunden hatte ich raus, dass mein Kind in Wegeleben war. Am Montag drauf bin ich zum Jugendamt, dort sagte man mir, dass man mir den Umgang ganz versagen würde, wenn ich weiter um mein Kind zu kämpfen gedenke...

 

 

Ich gab nicht auf, klagte wieder bei Gericht auf Umgang, diesmal nicht gegen Mutti, sondern gegen das Jgendamt, und bekam im Eilverfahren Recht. Es gab Reibereien, ich regierte sofort und habe an einem Sonntag 6 Leute mit der Kindesübergabe beschäftigt.
Ich hatte nun begriffen, dass Mutti vom Jugendamt Manipuliert worden ist, auf meiner damaligen Website hieß dann diese Behörde "Kinderklaubehörde", dieses Wort sollte mich erst letztes Jahr 64 Tage Ersatzfreiheitsstrafe kosten.
Im Sorgerechtsverfahren hat dann das Jugendamt ein Gutachten wegen Erziehungsfähigkeit beantragt, eingefleischte Väter wissen, was gekommen ist - Mutti ist besser erziehungsfähig und sollte das alleinige Sorgerecht bekommen...

Ich tat etwas, womit niemand von den Herrschaften gerechnet hatte, ich habe das Gutachten im Internet wiederlegt - Satz für Satz - und das gemeinsame Sorgerecht behalten.

Dann kam die Hauptverhandlung zum Umgang gegen das Jugendamt. Mutti konnte nicht kommen, sie lag im Krankenhaus, Pappa hatte aber Umgang (dass Jugendamt war mit einer Verschiebung nicht einverstanden) und nahm das Kind mit zum Gericht...

Wir hatten einen heiden Spass, niemand konnte Klein - Jenny von ihrem Pappa trennen, nicht einmal die Richterin. Es war die totale Niederlage für das Jugendamt, Pappa hat verhandelt, während Jenny auf seinem Arm den Schlaf der Gerechten schlief. Wenn jemand lauter wurde, schreckte Jenny hoch und sagte, dass man doch ihren Pappa in Ruhe lassen solle.
Dann machte ich einen entscheidenden Schritt, ich ging mit Jenny zu Mama ins Krankenhaus, bevor sie zu den Pflegeeltern musste. Dieser Sachverhalt hat Mamma die Augen geöffnet und Stück für Stück fanden wir einen gemeinsamen Weg für Jenny.

Ich erklärte mich einverstanden, dass Jenny wieder zu Mama kam und habe eine gemeinsame Sorgeerklärung und Hausschlüssel von ihr bekommen, so dass ich Jenny und ihre Geschwister jederzeit sehen kann. Wegen der Schule ist Jenny jede Ferien bei mir, einschließlich aller gesetzlicher Feiertage.
Oma und Opa kommen auch voll zu ihrem Recht wir teilen uns dann das Wochenende, wenn Jenny kommen will.
Das Kind steht nicht mehr unter Zwang, unbedingt zu mir kommen zu müssen und fühlt sich sauwohl dabei.


Das ist Jenny heute

Zorro tut es in der Seele weh, was andere Eltern ihren Kindern antun, was Kindern durch Behördenwillkür und Richter- wie Anwaltswahnsinn angetan wird.
Da wird Zorro zornig - da geht Zorro die Hutschnur hoch. Dagegen kämpft Zorro künftig auf dieser Seite, denn, wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Wer Hilfe braucht und Hilfe sucht, wende sich an unser Männerbüro.

 

Zorros Weißer - Der zornige Zahlvater